ADAC GT Masters: Liga der Traumsportwagen
22.02.2011 - Das ADAC GT Masters bestritt 2007 seine Debütsaison und fuhr sich als "Liga der Traumsportwagen“ auf Anhieb in die Herzen der Fans. Kein Wunder, denn die vertretenen Marken und Modelle lesen sich wie das "Who is Who“ des Automobilsports: Alpina-BMW, Audi R8, Aston Martin, Corvette, Ferrari, Ford GT, Lamborghini oder Porsche 911. In dieser Saison werden noch weitere Traumsportwagen an den Start gehen wie der Mercedes SLS AMG GT3. Zur Grundidee gehört, dass nicht die Hersteller selbst, sondern engagierte Privatteams die teilweise weit über 500 PS starken GT-Autos einsetzen.
Zur Chancengleichheit müssen die Fahrzeuge im ADAC GT Masters analog zum FIA-GT3-Reglement mit unterschiedlichen Basisgewichten antreten. Erfolgsabhängige Zusatzgewichte nivellieren zusätzlich das Leistungsniveau.
Fahrerseitig sieht das Konzept der Serie vor, dass sich ein ambitionierter Hobby-Racer und ein Profi den Fahrspaß teilen. Entsprechend bunt gemischt ist das Teilnehmerfeld: Ehrgeizige Amateure starten mit und gegen ehemalige Formel 1-Piloten, gestandene DTM-Akteure sowie schnelle Prominente.
Sowohl in den Qualifying-Sitzungen als auch in den beiden jeweils einstündigen Rennen eines Wochenendes teilen sich zwei Piloten die Arbeit. 2011 treten die GTs insgesamt sieben Mal im Rahmen des ADAC Masters Weekend an, ein weiteres Highlight wird der Start beim publikumsträchtigen Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring sein. Gewertet wird nach dem aktuell gültigen Punkteschema wie es in der Formel 1-Weltmeisterschaft angewandt wird. Neben der Fahrer- gibt es noch eine Amateurwertung für Fahrer als auch eine Wertung für die Teams. Für die Fahrerwertung sind allerdings nur fest eingeschriebene Teilnehmer punktberechtigt.
Alle 16 Rennen des ADAC GT Masters werden vom frei empfangbaren TV-Sender kabel eins in Deutschland, Österreich und in der Schweiz live übertragen.
Quelle: www.adac-motorsport.de